Das ESSENER BÜRGER BÜNDNIS (EBB) ist ein demokratischer Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern aus der Mitte der Gesellschaft, aus allen Schichten und aus allen Essener Stadtteilen. Unsere Berufe und Erfahrungen stehen für Kompetenz und Verantwortung. Unsere Stadt ist unser Gemeinwesen. Dafür wollen wir uns gemeinsam einsetzen.
Als freie und unabhängige Wählergemeinschaft sind wir keiner Ideologie und keinen parteipolitischen Interessen, sondern ausschließlich dem Wohl unserer Stadt und ihrer Bürger verpflichtet. Stadtpolitik ist für uns Politik der Bürger durch die Bürger für die Bürger. Als mündige Bürgerinnen und Bürger brauchen wir keinen Vormund. Wir wollen die Bürgergesellschaft und nicht die Parteienherrschaft.
Als Bannerträger der Bürgergesellschaft und der kommunalen Demokratie sind wir nicht rechts und nicht links. Wir blicken nach vorn. Wir gehören keinem politischen Lager an. Wir sind selbständig und eine unabhängige Kraft des Ausgleichs im Parteienstreit. Wir setzen Sachpolitik anstelle von Parteipolitik. Fraktions- und Koalitionszwang sind uns fremd. Wir haben einfache und überschaubare Strukturen und legen großen Wert auf politische Transparenz. Eine Stadtpolitik zugunsten egoistischer Einzel- oder Klientelinteressen lehnen wir ab. Jedweden rechts- wie linksextremistischen Populismus bekämpfen wir. Mit gesundem Menschenverstand, Augenmass und Vernunft suchen wir pragmatisch nach den besten Sachlösungen im Interesse aller Bürger. Der Dreiklang unserer Politik lautet deshalb: bürgernah – unabhängig – sachbezogen.
Die Politik in unserer Stadt ist verfilzt. Auf rotem Filz liegt schwarzer Filz und der ist inzwischen grün durchwirkt. Das aber ist kein Boden, auf dem die kommunale Demokratie gedeihen kann. Doch unsere Stadt gehört nicht den Parteien und nicht der Verwaltung, sie gehört nicht den Großkonzernen und wirtschaftlich Mächtigen, sie gehört nicht den rd. 600 städtischen Aufsichts- und Verwaltungsräten und auch nicht einflussreichen Interessengruppen oder organisierten Lobbys. Unsere Stadt gehört den Bürgern. Es ist deshalb höchste Zeit, dass die Stadt den Bürgern zurückgegeben wird.
Unsere Stadt steht vor dem Finanzkollaps. Die verheerende Schuldenpolitik des städtischen Parteien- und Verwaltungsapparates erstickt die kommunale Handlungsfähigkeit, erdrückt jetzige und zukünftige Generationen und vernichtet Bürgereigentum. Es ist unser erklärtes Ziel, den drohenden Stadtbankrott und die Aushebelung der kommunalen Demokratie durch eine externe Zwangsverwaltung abzuwenden. Es gilt, dem Essener Finanzdebakel eine zukunftsorientierte, tabulose Politik der nachhaltigen Solidität und Generationengerechtigkeit entgegenzusetzen und die bürgerschaftliche Selbstverwaltung zu bewahren.
Die politische Landschaft ist im Umbruch. Es gibt ein wachsendes Wählerspektrum, das sich von den etablierten Parteien nicht mehr repräsentiert fühlt. Angesichts ihrer Abgehobenheit, verkrusteten Strukturen und gebrochenen Versprechen, angesichts von Filz, Selbstbedienung und vielfältigen Entdemokratisierungstendenzen haben sich immer mehr Bürger von den Parteien abgewendet. Gegen Parteienverdrossenheit, Politikfrust und die Arroganz der Macht setzen wir auf eine Erneuerung der kommunalen Demokratie. Wir wollen eine neue politische Kultur, in der der Bürger vom Objekt zum gestaltenden Träger der Stadtpolitik wird. Einmischen ist daher für uns erste Bürgerpflicht! Die Zeit ist reif für die FREIEN WÄHLER!
Das ESSENER BÜRGER BÜNDNIS (EBB) ist die Stimme der Essener Bürger!
PDF Download < zurück | - Kompetenz und Erfahrung
aus der Mitte der Gesellschaft
- Bürgerorientierte und ideologiefreie Stadtpolitik
- Bürgergesellschaft
statt Parteienherrschaft
- Bannerträger der kommunalen Demokratie
- Jenseits der politischen Lager
- Sachpolitik statt Parteipolitik
- Unsere Maxime: bürgernah
- unabhängig - sachbezogen
- Gemeinwohlorientierung statt Filz und Partikularinteressen
- Die Stadt gehört den Bürgern
- Finanzdebakel abwenden,
Selbstverwaltung erhalten, Generationengerechtigkeit wahren
- Parteienlandschaft im Umbruch
- Abwendung von den
etablierten Parteien
- Demokratie vor Ort erneuern
- Einmischen ist erste Bürgerpflicht!
| |
|